Aktuelles
16.08.2010
Neue Förderbedingungen bei der KfW
Ab dem 01. September 2010 gelten folgende Änderungen in den Programmen Energieeffizient Sanieren:
* Einstellung der Förderung der Einzelmaßnahmen (Kredit-Variante 152 und Zuschuss-Variante 430) zum 31. August 2010. Das Förderangebot der KfW-Effizienzhäuser bleibt in beiden Varianten unverändert bestehen. Die bislang im Programm „Energieeffizient Sanieren – Einzelmaßnahmen“ förderfähigen Maßnahmen können im Programm „Wohnraum Modernisieren“ (Programm 141) zu den dort geltenden Programmbestimmungen beantragt werden (KfW-Darlehen). Anträge zur Förderung von Einzelmaßnahmen in der Kredit- und Zuschussvariante können noch bis einschließlich zum 31. August 2010 bei der KfW gestellt werden.
* Einstellung wesentlicher Teile des Programms „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ mit Ausnahme des Zuschusses für Baubegleitung (Programm 431) zum 31. August 2010. Betroffen sind die Förderung für Maßnahmen zur Optimierung der Wärmeverteilung und die Förderung zum Abbau von Nachtstromspeicherheizungen. Für die Antragstellung dieser Programmbestandteile in der Sonderförderung (mit Ausnahme der qualifizierten Baubegleitung) gelten die veröffentlichten Regelungen zur Antragstellung (spätestens 3 Monate nach Rechnungsstellung). Für Maßnahmen, bei der die Schlussrechnung mit letztmöglichem Rechnungsdatum 31. August 2010 gestellt wurde, kann also noch bis zum 30. November 2010 bei der KfW ein Antrag auf Förderung gestellt werden. Die Förderung für die qualifizierte Baubegleitung wird weiterhin angeboten und ab dem 01. September 2010 eigenständig im Programm „Energieeffizient Sanieren – Sonderförderung“ (Programm 431) fortgeführt.
10.08.2010
Der nächste Winter kommt bestimmt!
Trotz Hitzewellen, Überschwemmungen und Waldbränden ist eins sicher, der nächste Winter kommt bestimmt. Deshalb ist es sinnvoll, jetzt rechtzeitig die notwendigen Sanierungen anzupacken und die niedrigen Zinsen der KfW-Programme zu nutzen. Moderne Heizungssysteme, Unterstützung durch Solarthermie bei der Brauchwassererwärmung, gedämmte Decken zum Dach und andere Maßnahmen tragen dazu bei, dass Ihr Haus wertbeständig bleibt und die Nebenkostenabrechnungen nicht ständig steigen.
12.07.2010
BAFA-Förderprogramm für Solaranlagen, Holzheizungen und Wärmepumpen: Neue Förderbedingungen
Es können wieder Anträge auf Förderung beim BAFA gestellt werden. Die Förderung erfolgt nach den Richtlinien zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt vom 9. Juli 2010. Nähere Informationen zum Förderprogramm, die aktuellen Antragsformulare und die neuen Förderrichtlinien finden Sie auf den Seiten www.bafa.de
Anträge, die bis zum 3. Mai 2010 (= Tag des Förderstopps) eingegangen sind, werden noch nach den bisherigen Richtlinien bewilligt. Anträge, die zwischen dem 4. Mai und dem 12.Juli gestellt wurden, werden abgelehnt und müssen NEU beantragt werden. Für diese und natürlich alle späteren Anträge gelten dann die neuen Richtlinien.
Wichtigste Änderung: Es werden nicht mehr alle Anlagenformen gefördert. Zwei Beispiele: Sämtliche Anlagen auf Neubauten fallen aus der Förderung heraus. Thermische Solaranlagen erhalten nur noch Fördermittel, wenn sie als der Warmwasserbereitung UND der Heizungsunterstützung dienen.
7.07.2010
Änderungen in den KfW-Förderprogrammen „Energieeffizient Sanieren“ und „Energieeffizient Bauen“
Ab dem 1. Juli 2010 gilt definitiv:
Besonders energiesparende Sanierungen und Neubauten werden stärker gefördert durch die Einführung höherwertiger Förderstufen (Effizienzhäuser 55 bzw. 40). Bei der Zuschussvariante von „Energieeffizient Sanieren“ gelten andere Zuschussbeträge, bei der Kreditvariante von „Energieeffizient Sanieren“ gibt es einen einheitlichen Zinssatz (keine Unterscheidung mehr nach Effizienzhaus oder Einzelmaßnahme) und andere Tilgungszuschüsse.
Außerdem ist „Altersgerecht Umbauen“ jetzt ein eigenständiges Programm (bislang war es ein Teil von „Wohnraum Modernisieren“).
5.05.2010
KfW: Neue Förderstandards für Energieeffizienz in Sanierung und Neubau von Wohngebäuden.
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Start zum 01. Juli 2010
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Jetzt auch Tilgungszuschüsse für den Neubau
Ab 01. Juli 2010 führt die KfW in ihrem Förderangebot für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ die neuen anspruchsvollen Standards KfW-Effizienzhaus 70 und 55 in der Sanierung sowie KfW-Effizienzhaus 55 und 40 im Neubau ein. „Damit unterstützt die KfW die Entwicklung hin zu höheren Energieeffizienzniveaus im Wohnungsbau und setzt entsprechende Standards“, sagt Dr. Axel Nawrath, Vorstandsmitglied der KfW Bankengruppe.
Die KfW hat die aus Mitteln des Bundes vergünstigten Förderprogramme wegen der schwierigen konjunkturellen Lage nur schrittweise und deutlich verzögert an die Energieeinsparverordnung 2009 angepasst. Damit konnte im letzten Jahr ein noch höheres Investitionsvolumen mit sehr positiven Effekten insbesondere für das Bauhandwerk bewirkt werden. Zum 01. Juli werden nun - wie bereits Ende 2009 angekündigt - die inzwischen nahe am gesetzlichen Mindestniveau liegenden Eingangsförderstufen 130 in der Sanierung und 85 im Neubau auslaufen. Zukünftig stehen Interessierten, die ihr Haus sanieren wollen, neben den bisherigen KfW-Effizienzhäusern 115, 100 und 85 zwei weitere neue Standards zur Verfügung: die KfW-Effizienzhäuser 70 und 55. Für den Neubau können sich Bauherren neben dem KfW-Effizienzhaus 70 dann auch für die KfW-Effizienzhäuser 55 und 40 entscheiden.
Eine weitere Neuheit: Wie schon bei der energetischen Sanierung gewährt die KfW zukünftig auch in der Neubauförderung Tilgungszuschüsse ergänzend zum Förderkredit. Diese betragen bis zu 10 % der Darlehenssumme. Die Höhe des Zuschusses richtet sich nach der erreichten Energieeffizienz des Gebäudes. Dabei gilt: Je besser die Energieeffizienz, desto attraktiver die Förderung. Gleichzeitig werden die Zinssätze innerhalb der einzelnen Programme vereinheitlicht. Damit wird die Förderung insgesamt für die Kreditnehmer noch einfacher und transparenter. Mit den zunehmenden Anforderungen an den Effizienzstandard der Gebäude gewinnt auch die Qualität der Bauausführung an Bedeutung. Deshalb definiert die KfW zukünftig ab dem KfW-Effizienzhaus 55 zusätzliche Anforderungen an die Baubegleitung durch Sachverständige. Bauherren sollen damit die Sicherheit erhalten, dass der gewünschte Effizienzhausstandard in der Praxis auch tatsächlich erreicht wird.
Im vergangenen Jahr hatte die KfW die Förderprogramme für „Energieeffizientes Bauen und Sanieren“ grundlegend überarbeitet und ein Rekordvolumen von 8,9 Mrd. EUR zugesagt. Damit wurde die energetische Sanierung bzw. der energieeffiziente Neubau von rund 620.000 Wohneinheiten finanziert und der CO2-Ausstoß im Wohngebäudebereich nachhaltig um 1,5 Mio. t pro Jahr reduziert. Mit den durch die Förderprogramme angestoßenen Investitionen in Höhe von 18 Mrd. EUR wurden 292.000 Arbeitsplätze für mindestens ein Jahr gesichert. Im ersten Quartal 2010 belief sich das Zusagevolumen bereits auf 2,5 Mrd. EUR. In drei Monaten wurden damit knapp 370.000 Wohneinheiten gefördert, also mehr als die Hälfte der Wohneinheiten des Gesamtjahres 2009. Dies unterstreicht die hohe Breitenwirkung der Förderprogramme.
Erklärung: Der Begriff Effizienzhaus ist ein Qualitätszeichen, das von der KfW, dem Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) und der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) entwickelt wurde. Die Zahl nach dem Begriff „KfW-Effizienzhaus“ gibt an, wie hoch der Jahresprimärenergiebedarf (Qp) in Relation (%) zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) sein darf. Beispiel: Das KfW-Effizienzhaus 85 hat höchstens 85 % des Jahresprimärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes. Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau.
26.03.2010
Der Frühling ist endlich da
Doch den außergewöhnlich kalten Winter werden Hauseigentümer und Mieter noch deutlich zu spüren bekommen – wenn die Energiekostenabrechnung ins Haus flattert.
Damit energiesparende Wohnhäuser zukünftig für alle auf den ersten Blick erkennbar sind, hat die Deutsche Energie-Agentur GmbH (dena) das Gütesiegel Effizienzhaus eingeführt.
Bauherren, Haussanierer, aber auch Mieter und Käufer können darauf vertrauen, dass sie mit einem Effizienzhaus tatsächlich ein besonders energieeffizientes Gebäude bekommen. Der Qualitätsnachweis erfolgt anhand eines Energieausweises mit dena-Gütesiegel. Als Aussteller von diesen qualifizierten Energieausweisen und im Rahmen meiner Tätigkeit als Energieberater und Altbausanierer kann ich die Eigentümer auf dem Weg zum Effizienzhaus unterstützen.
Das dena-Gütesiegel Effizienzhaus zeichnet besonders energieeffiziente Wohnhäuser aus und macht sie zukünftig leicht erkennbar. Das Effizienzhaus-Gütesiegel wird für folgende energetische Standards vergeben:
Nachweis nach EnEV 2009
Effizienzhaus 70 und 55 bei Neubauten sowie
Effizienzhaus 100, 85, 70 und 55 bei sanierten Altbauten.
Die Zahlen beziehen sich als Prozentangaben auf die in der EnEV 2009 vorgeschriebenen Werte für Neubauten. So benötigt ein Effizienzhaus 55 beispielsweise nur maximal 55 Prozent des gesetzlich zugelassenen Höchstwerts. Auch bereits gebaute Effizienzhäuser, die nach älteren Energieeinsparverordnungen bilanziert wurden, können ausgezeichnet werden. In dem Fall gelten für Neubauten und sanierte Altbauten folgende Anforderungen an den jährlichen Primär- und Endenergiebedarf:
Nachweis nach EnEV 2007 oder älter
Effizienzhaus 55: maximal 40 kWh/m²a
Effizienzhaus 70: maximal 50 kWh/m²a
Effizienzhaus 85: maximal 60 kWh/m²a
Effizienzhaus 100: maximal 70 kWh/m²a.
26.03.2010
KfW-Sonderförderung (431): Ab 01.04. keine Förderung mehr ohne hydraulischen Abgleich!
In den neuen Richtlinien steht es ein wenig versteckt unter “Wie erfolgt die Antragstellung“: Es muss bei JEDEM Antrag zur Optimierung der Wärmeverteilung (auch wenn eigentlich nur die Pumpe ausgetauscht werden soll!) ein Nachweis zum hydraulischen Abgleich UND ein Bericht zum Ist-Zustand der Heizung (Heizungscheck) eingereicht werden. Außerdem wird der Fördersatz für den Austausch von Nachtspeicheröfen auf 150 Euro pro Gerät gesenkt.
24.03.2010
Erfolgreiche Fortbildung abgeschlossen
MIt einer von der TÜV-Akademie Süd zertifizierten Fortbildung habe ich mich zum Sachkundigen in den Themenfeldern Schimmelpilzsanierung und Innenwandämmung weitergebildet und dies mit einer Prüfung erfolgreich abgeschlossen.
Ab sofort kann ich meine Kunden im Rahmen der Altbausanierung und Kaufberatung noch besser beraten und Ursachen und Fehlerquellen für das Auftreten von Schimmelpilz benennen.
15.02.2010
Zulassung als energieeffizienzPlaner
Um ein Gebäude energetisch zu optimieren, ist eine ganzheitliche Betrachtung des Zustandes der Gebäudehülle und der Haustechnik unerlässlich. Maßnahmen müssen sinnvoll aufeinander abgestimmt
sein. Das hierfür erforderliche Fachwissen und somit einen entscheidenden Mehrwert für die Auftraggeber bieten die energieeffizienz-PLANER.

Diese erfahrenen Architekten bzw. Ingenieure haben bei der Planung und Bauleitung die energetischen Aspekte besonders im Blick. Durch den Nachweis von theoretischen Kenntnissen und praktischen Erfahrungen
wird eine hohe Arbeitsqualität sichergestellt. Sie arbeiten zuverlässig und gewissenhaft und bilden sich regelmäßig fort. Sie sind unabhängig und bei der Planung und Durchführung nur den Interessen ihrer Auftraggeber verpflichtet.
Mein Büro ist ab sofort als energieeffizientPlaner zugelassen, einer Kooperation in Zusammenarbeit mit z. B. altbauplus, stawag, Kreishandwerkerschaft und anderen Fachverbänden.
Mehr Infos dazu auch unter www.altbauplus.de
1.02.2010
Geförderte qualifizierte Baubegleitung immer wichtiger!
Im Rahmen der KfW-Programme mit dem Ziel Effizienzhaus wird auch die Baubegleitung durch einen qualifizierten Architekten oder Energieberater gefördert.
Bis zu 50 % der dafür entstehenden Kosten, max. 2.000,-- je Investitionsvorhaben, können auf Antrag bezuschusst werden.
Immer mehr Bauherren machen Gebrauch von dieser Möglichkeit und beauftragen mich als Energieberater.

28.05.2009
Staatliche Anerkennung als Sachverständiger
für Schall- und Wärmeschutz
Die Architektenkammer Nordrhein-Westfalen hat mich als Sachverständigen für den Schall- und Wärmeschutz anerkannt und zugelassen.
Ich kann daher ab sofort alle EnEV-Nachweise ohne Einschränkung für alle Gebäudearten und Gebäudegrößen ohne zusätzliche externe Prüfung ausstellen und die Einhaltung der Verordnung überwachen und kontrollieren.
15.11.2009
Energieberatung von Anfang an lohnt sich!
Trotz der Immobilienkrise ist der Erwerb eines Altbaus das Ziel vieler Bauherren, die nicht den Weg von Grundstückssuche, Planung und Warten auf die Fertigstellung gehen wollen. Auch in Aachen ist, wie in vielen Städten heute, das Bauland rar geworden und ein freies innenstadtnahes Grundstück in der Regel nicht unter EUR 400,--/m2 zu haben. Aber ein Altbau muß in der Regel auch saniert werden, und das nicht nur aus energetischer Sicht.
So müssen Architekt und Energieberater von Anfang an zusammen arbeiten und die einzelnen Wünsche und Notwendigkeiten aufeinander abstimmen. Was nützen die schönen neuen Fenster, wenn die Glasabstandsleisten aus Alu sind und der Fenstertausch so nicht von der STAWAG bezuschusst wird.

Aachen-Süd
Dieses Wohnhaus Baujahr 1954 hat nach erfolgter energetischer Sanierung im Herbst 2009 den Neubaustandard EnEV 2007 erhalten
Für fast alle Förder- und Zuschußprogramme bestehen vielfältige technische und bauliche Auflagen, die es zu berücksichtigen gilt, wenn man z. B. zinsgünstig über die KfW finanzieren will.
Aufgrund meiner langen Erfahrung als Architekt in der Altbausanierung kann ich auch als Energieberater für eine optimale Planung und Abwicklung der Altbausanierung unter Berücksichtigung aller Förder- und Zuschussauflagen garantieren!
29.10.2008
Aufstockung lohnenswert!


Nach eingehender Energieberatung hat sich die Familie M. aus Aachen - Brand dazu entschlossen, den Bungalow aus den 60-er Jahren aufzustocken und sich für die von mir vorgeschlagene
Holztafelbauweise entschieden.
Keine falsche Entscheidung, wie der jetzt im Herbstlicht leuchtende Baukörper deutlich werden läßt.


Nach meiner eingehenden Detailplanung und mit der Fachkunde der Zimmerei Holzbau Starmanns aus Aachen konnte die Aufstockung in kurzer Zeit realisiert werden und dürfte
bereits zum Dezember bezugsfertig sein.

Wohnhaus Aachen West
Erfolgreiche Sanierung in 2007 nach
vorheriger BAFA Vor-Ort-Beratung
Vorteile einer Fach-Energieberatung:
Mit einer umfassenden Analyse eines Gebäudes soll nicht nur aufgezeigt werden, wo die Hülle besser gedämmt werden könnte. Meist werden dabei auch bauphysikalische Schäden durch unkoordiniertes Vorgehen verhindert.
Aufgrund der Bedürfnisse der Besitzer sollen die verschiedenen Nutzungsmöglichkeiten aufgezeigt und mögliche Schritte dazu benannt werden. So können allfällige Aufstockungen oder Ausbauten – dank Mehreinnahmen an Mietzinsen – helfen, die finanzielle Last einer umfassenden Sanierung zu tragen. Eine Baueingabe kann für mehrere Massnahmen über zwei, drei Jahre verteilt erstellt werden, oder die Leitungen der Sonnenkollektoren können in der neuen Aussendämmung in den Keller geführt werden und brauchen sich nicht einen Weg durch das Gebäude zu suchen.
Ausgehend von der bestehenden Hülle und dem aktuellen Energieverbrauch werden bauliche Optimierungen und die damit verbundenen Einsparungen angeschaut. Je nach bereits getätigten Massnahmen wird eine andere Reihenfolge festgelegt. Wurde das Dach zum Beispiel erst vor wenigen Jahren energetisch gut saniert, wird der Energieberater das Augenmerk eher auf die Aussenwände und Fenster richten. Unter Umständen kann es aber auch sinnvoll sein, nur einzelne Fassaden zu verbessern und dafür die finanziellen Mittel in eine ökologischere Heizung zu stecken.