Neben der staatlich geförderten BAFA Vor - Ort - Beratung stehe ich als Architekt und Energieberater auch für alle sonstigen Vor - Ort - Termine zur Verfügung, u. a. als Entscheidungshilfe für den Erwerb einer Immobilie, sowie für alle anstehenden Sanierungen, Umbauten oder Erweiterungen am Gebäudebestand. Viele der Fragen, die sie als Immobilienerwerber oder Hausbesitzer bewegt, können oft schon nach kurzer Begehung eines Hauses geklärt werden, wie z.B. Fragen zu anstehenden oder notwendigen Instandsetzungen und Modernisierungen, zu den technischen Anlagen Heizung / Elektro / Sanitär und zur energetischen Qualität der vorhandenen Bauteile Dach, Außenwände, Fenster o. ä..
Die Vergütung einer solchen Leistung richtet sich nach Standort und Zeitaufwand und wird nach dem jeweils geltenden Stundensatz ab € 56,-- zzgl. MwSt. abgerechnet, in der Regel nicht mehr als ca. 1 ‰ des Kaufpreises.
Wenn Sie den Erwerb einer Immobilie beabsichtigen, ergeben sich viele Fragen:
All diese Fragen können in einem Gespräch und bei einer gemeinsamen Begehung des Objektes zumeist schnell geklärt werden, so dass Sie sicherer Ihre Kaufentscheidung treffen können und wissen, was auf Sie zukommt.

Als Hausbesitzer wollen Sie umbauen, erweitern oder einfach nur den energetischen Standard des Hauses verbessern.
Der Hausinstallateur wird Ihnen eine neue Heizung empfehlen, der Schreiner neue Fenster und der Putzer / Maler eine neue Außendämmung
als Wärmedämm - Verbundsystem. Jeder eben, was er kann!
Doch was ist wirklich sinnvoll, was bringt den erhofften Erfolg und was wird es insgesamt kosten, wo gibt es Zuschüsse, wofür sind Genehmigungen notwendig?
Diese Fragen kann Ihnen nur ein in der Altbausanierung erfahrener Fachmann beantworten, der die Dinge im Gesamtüberblick beurteilt und entsprechende Berechnungen und Kostenermittlungen erstellen kann.
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Jede Gebäudesanierung ist trotz sorgfältiger Planung nur so gut, wie der Handwerker, der sie ausgeführt hat. Daher ist es wichtig, die Arbeiten nicht nur während der Bauphase, sondern auch nach der Fertigstellung genau zu kontrollieren. Hierzu bieten sich heute neben der optischen Begutachtung durch den fachlich geschulten Bauleiter auch einige technische Geräte und Methoden an, mit deren Hilfe man gerade die optimale Ausführung von Dämmarbeiten prüfen und bewerten kann. Hierzu zählen z. B. die Thermografie und der Blower-Door-Test.
Alle temperierten festen Oberflächen strahlen Licht ab, je wärmer sie dabei sind, desto heller sind sie. Wenn die Temperatur etwa 500 °C übersteigt, kann man das Leuchten mit eigenen Augen als Glühen sehen. Bei normaler Umgebungstemperatur leuchten alle festen Körper allerdings im für uns unsichtbaren tiefen Infrarot. Dieses langwellige Infrarotlicht "sieht" daher nur die Thermografiekamera.Weil die Helligkeit des IR-Lichts sehr stark von der Temperatur abhängt, kann man damit die Oberflächentemperatur eines Gebäudes aus der Ferne messen und so anhand der Farbunterschiede genau erkennen, wo z. B. Wärmebrücken sind.Auf diese Weise lässt sich der energetische Zustand eines Altbaus genau analysieren, andererseits kann aber auch die fachlich einwandfreie Ausführung von Wärmedämmarbeiten geprüft und bewertet werden.

Der beste Zeitraum für eine gute Thermografieaufnahme ist von September bis April/Mai. Eine sichere und qualitativ hochwertige Untersuchung eines Hauses auf Wärmebrücken und Isolation ist dann möglich, wenn zwischen drinnen und draußen Temperaturunterschiede von 10 Grad und mehr herrschen. Im Herbst und Frühjahr arbeitet man am besten bei oder gar vor Sonnenaufgang oder spät abends.
Da Thermografiekameras und deren Aufnahmen relativ teuer sind, lohnt sich ihr Einsatz nicht in Standardfällen. Mit Erfahrung in der Altbausanierung und Gebäudeenergieberatung lassen sich z. B. Wärmebrücken an Heizkörpernischen, Rolladenkästen o. ä. auch ohne Einsatz dieser aufwendigen Technik schon rein optisch erkennen.
Mit Hilfe des Blower-Door-Tests wird die Luftdurchlässigkeit von Gebäuden nach DIN EN 13829 bestimmt. Bei vielen EnEV- Rechenverfahren kann ich bei Einbeziehung eines Blower-Door-Testes einen günstigeren Beiwert für die Luftwechselrate einsetzten ( 0,6 statt 0,7 ), so dass ich z. B. das Ziel Niedrigenergiehauses im Bestand schneller und mit geringeren Dämmstoffstärken o. ä. erreiche.
Ein dichtes Gebäude hat außerdem viele Vorteile:
Nach Auswertung der Testmessungen und Auswertungsprotokolle und nach erfolgter Leckageortung kann ich z. B. entsprechende Sanierungsvorschläge erstellen oder Mängelrpotokolle für die ausführende Firma vorlegen.

| Meine Leistungen in Zusammenarbeit mit Partnerfirmen: |
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